Disc-Golf Parcours auf dem Haus Solling Gelände


Der Trendsport aus Skandinavien und den USA

Minigolf kennt wohl jeder. Aber Discgolf?

Eine kleine Einführung in diese Sportart für jedermann:
Beim Discgolf geht es darum, einen vorgegebenen Parcours mit möglichst
wenig Würfen zu durchspielen. Ein solcher Parcours besteht aus 9, 12
oder 18 Bahnen.

Das Haus Solling besitzt zu „normalen“ Spielzeiten 12 feste Bahnen für
Hausgäste und externe Discgolfer. An Turniertagen („Dassel open“)
Ende April wird der Parcours durch aktive Spieler aus dem Nahbereich
von Dassel, die auch das Turnier vollständig selbstständig durchführen, aufgestockt auf 21 Bahnen unter Einbeziehung der Pachtwiesen in ihrer
ganzen Tiefe (Gesamtfläche 23.000 qm).



Nach dem Abwurf wird immer von dort aus weitergespielt, wo die Scheibe („Disc“ – sie ist einer Frisbeescheibe ähnlich hat aber viel bessere Flugeigenschaften) liegen geblieben ist, auch bei ungünstiger Position (z.B. hinter einer großen Tanne, in einem Gebüsch).



Alle Würfe einer Spielbahn werden am Ende einer Runde zu einer Gesamtsumme addiert (z.B. Bahn 8: drei Wurf) und können auf einer Rundenkarte („scorecard“) notiert werden.

Sieger ist der Spieler oder das Team (Double) mit
der geringsten Gesamtpunktzahl. Versucht wird, mit möglichst 3 Würfen(„par“) zu treffen. Fortgeschrittene versuchen den Korb mit 2 Würfen („birdies“) zu treffen. Und ein Treffer mit einem Wurf („Ass“) löst allgemein bei allen Beteiligten viel Freude und beim Publikum Erstaunen und oft auch Begeisterung aus. Trotz vieler Tricks und Kniffe, die sich die Discgolf-Freaks mit der Zeit aneignen, können auch Einsteiger schnell vorankommen und vor allem von Anfang an viel Spaß erleben.

Das Haus Solling bietet auf Wunsch eine Kurzeinweisung und Training für Schulklassen und stellt Sporttaschen mit 3 verschiedenen Discs (Weitwurf,
Mitteldistanz, Putt), Rundenzettel und Stift zur Verfügung. Im Bild erklärt Hausleiter Gerald Stehrenberg einer Schulklasse verschiedene Discs und Wurfarten.

Hartmut Wahrmann
Ex-Weltmeister Hartmut Wahrmann legt perfekt vor mit Rollertechnik.

CVJM-Häuser